Kultur, Abenteuer, idyllische Landschaften, farbenprächtige Großstädte und natürlich  Shaolin. All dies, und noch vieles mehr,  erlebten 3 von unseren Vereinsmitgliedern  im Sommer 2000. Gemeinsam mit ca. 80  anderen Reisenden ging für sie ein lang  gehegter Traum in Erfüllung. Sie  besuchten China - das Land des  Drachens. 14 Tage lang ging die Tour  durch das Land und es wurde jede Menge  besichtigt, wie die Große Mauer, Beijing  (chinesicher Name für Peking) und  Shanghai. Dann endlich ging für alle der  größte Traum in Erfüllung, sie waren bei  den legendären Shaolin. Die  Unterbringung erfolgte in der Tagou-  Schule und zur Einstimmung gab es eine  Kung Fu-Vorfünrung. Nach Interessen  wurden alle in Trainingsgruppen eingeteilt  und es begannen 10 Tage mit intensivem  Training. Das Verhältnis zu den Trainern  war sehr herzlich und eng. Und so fiel  allen der Abschied schwer, denn man  hatte hier sehr gute Freunde gefunden.  China - Land des Drachens; bereits im  nächsten Jahr geht für einige erneut ein  großer Traum in Erfüllung, denn sie reisen  wieder nach China und die Vorfreude ist  schon jetzt sehr groß!!! "Dragon-Tour" 27.07 - 10.08.2000    - Die Geschichte der Chinareise von 3 Vereinsmitgliedern - Das Shaolin-Kloster liegt am Westfluß des Songshan-Gebirges, in der Provinz Henan. Der Bau begann im Jahre 495. Das Shaolin Kung Fu, eine Art der chinesichen Kampfkunst, die die Mönche des Shaolin-Klosters pflegten, entwickelte sich schnell und wurde schließlich landesweit bekannt.   Unsere 3 "Langnasen": Angelika Schädtrich, Uwe Behringer und Patrick Bloch - hier hier vor einem Tempel und auf der chinesichen Mauer.  "Langnasen" - chinesicher Ausdruck für Europäer. Die Tagou-Schule ist die größte Kung Fu-Schule der Welt, an ihr trainieren 8000 Schüler.   Der Pagodenwald ist 300m westlich vom Shaolin- Kloster entfernt. Die Pagoden wurden für verstorbene Mönche des Klosters aufgestellt; insgesamt gibt es hier 240 Ziegel- bzw. Steinpagoden.   Das tägliche Training - die Teilnehmer wurden nach ihren Interessen in mehrere trainingsgruppen eingeteilt. So trainierten einige z.B. verschiedene Kunf Fu-Stile, andere übten sich in Selbstverteidigung oder im Sanda, der chinesichen Variante des Kickboxen.   Die Vorführung der Shaolin-Mönche - das Training für die jungen Mönche dauert viele Jahre, ist äußerst hart und verlangt eine große Opferbereitschaft. Doch alle nehmen die Strapazen mit Freude auf sich, um einmal zur Elite der 30 Shaolin-Kung Fu-Mönche zu gehören.